Für die Behandlung eines Abwasserstromes wurde OSMO mit dem Bau einer Umkehrosmoseanlage beauftragt. Der zu behandelnde Abwasserstrom
weist neben einer hohen Organikfracht zudem sehr hohe Chloridfrachten auf, die aufgrund der Wasserzusammensetzung vor Ort ein erhebliches Korrosionspotential
verursachen.
Aus diesem Grund wird die Komplettanlage aus chloridbeständigem Sonderstahl (1.4539/1.4462) gefertigt und wird zusätzlich auch in Sanitärausführung ausgeführt,
d.h. die enthaltenen Membranelemente können bei hoher organischer Verschmutzung auf bis zu 80 °C erhitzt werden, um so das Biofouling1 im
Griff zu behalten. Die Lieferung umfasst die komplette UO-Unit mit CIP-Station2 und Anlagensteuerung einschließlich Visualisierung.
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